Homöopathie bei kindlichen Entwicklungsverzögerungen
01. September 2011
Kinder profitieren bei Entwicklungsverzögerungen oder Entwicklungsabweichungen von einer frühzeitigen homöopathischen Behandlung.
Die statisch-motorische Entwicklung vom Neugeborenen bis hin zum Erwachsenen ist abhängig von der Reifung des Zentralnervensystems. Die Entwicklung erfolgt in bestimmten Entwicklungsmustern, die in einer festgelegten Reihenfolge aufeinander aufbauen. In der Reihenfolge wie sich einzelne Hirnanteile entwickeln, beginnt das Gehirn zu arbeiten. Dadurch können anhand der Spontanmotorik schon beim Säugling Variationen der Reihenfolge und Ausprägung der Gehirnreife erkannt werden.
Eine frühe Behandlung von leichten Abweichungen, eines in der Entwicklung befindlichen Nervensystems, kann durch die Plastizität des Gehirns zu einer spontanen Kompensation führen. Eine frühe Therapie ist sinnvoll, da ein ausgereiftes System nicht mehr ganz so flexibel reagieren kann. Gerade eine gezielte homöopathische Behandlung kann entscheidende Entwicklungsreize setzen, um das Zentralnervensystem bei der Ausreifung zu unterstützen.
Quelle: Flehmig, Normale Entwicklung des Säuglings und ihre Abweichungen.
Die statisch-motorische Entwicklung vom Neugeborenen bis hin zum Erwachsenen ist abhängig von der Reifung des Zentralnervensystems. Die Entwicklung erfolgt in bestimmten Entwicklungsmustern, die in einer festgelegten Reihenfolge aufeinander aufbauen. In der Reihenfolge wie sich einzelne Hirnanteile entwickeln, beginnt das Gehirn zu arbeiten. Dadurch können anhand der Spontanmotorik schon beim Säugling Variationen der Reihenfolge und Ausprägung der Gehirnreife erkannt werden.
Eine frühe Behandlung von leichten Abweichungen, eines in der Entwicklung befindlichen Nervensystems, kann durch die Plastizität des Gehirns zu einer spontanen Kompensation führen. Eine frühe Therapie ist sinnvoll, da ein ausgereiftes System nicht mehr ganz so flexibel reagieren kann. Gerade eine gezielte homöopathische Behandlung kann entscheidende Entwicklungsreize setzen, um das Zentralnervensystem bei der Ausreifung zu unterstützen.
Quelle: Flehmig, Normale Entwicklung des Säuglings und ihre Abweichungen.
