Weinen oder Wimmern?
Ein klarer Fall von Pulsatilla?
07. Oktober 2011 Gespeichert in: Publikationen
Ein 3jähriger Junge wird auf dem Arm seiner Mutter mit Fieber in die Praxis getragen. Er habe seit dem gestrigen Tag 38,5 °C. Das Kind leide seit Monaten wiederholt unter anhaltendem Fieber mit vereiterten Tonsillen. Wässrige, blaue Augen, fiebriger Blick. Rötliche Wangen. Jammernd. Hängt an der Mutter, am liebsten auf dem Arm. Zuspruch tut ihm gut. Stimme leidend. Weinerlich, ab und zu rollt eine Träne die Wange hinunter. Der Junge schläft immer wie der kurz ein. Bei Fieber sei sein Befinden so, tagelang. Mein Homöopathenherz schlägt höher. § 211 Organon. Will getragen werden, weinerlich, Trost bessert: Ein Fall von Pulsatilla!?
Ein Artikel von Petra Mitschele, veröffentlicht in Homöopathie KONKRET, Ausgabe 2.11, erschienen August 2011 zum Download als PDF...
Ein Artikel von Petra Mitschele, veröffentlicht in Homöopathie KONKRET, Ausgabe 2.11, erschienen August 2011 zum Download als PDF...
